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Sternberg Consulting · DOE-Ratgeber

Gute Versuche beginnen mit einem klaren Plan.

Statistische Versuchsplanung verständlich erklärt: von der ersten Frage bis zur bestätigten Verbesserung. Mit Praxisbeispiel und ausführlichem FAQ.

Alles kostenlos. Ohne Anmeldung. Auch für betriebliche Projekte.

DOE steht für Design of Experiments. Sie verändern mehrere Einflussgrößen nach einem geplanten Muster, um deren Effekte und Wechselwirkungen zu untersuchen. Dieser Leitfaden begleitet einen vollständigen Zwei-Stufen-Versuch.

1. Eine konkrete Frage festlegen

Starten Sie mit einer Entscheidung, die Sie nach dem Versuch treffen möchten: Welche Einstellungen verbessern die Klebefestigkeit, ohne die zulässige Bearbeitungszeit zu überschreiten? „Den Prozess besser verstehen“ ist als Ziel allein zu ungenau.

Beschreiben Sie Prozess, Material, Ausgangszustand und Geltungsbereich. Legen Sie vorab fest, welche Verbesserung praktisch relevant wäre. So vermeiden Sie, nachträglich nur die auffälligsten Ergebnisse auszuwählen.

Ihr nächster Schritt: Notieren Sie Fragestellung, Zielgröße, Einheit und relevante Verbesserung im Projekt.

2. Die Messung absichern

Eine Zielgröße ist das Ergebnis, das Sie je Versuch messen. Verwenden Sie eine einheitliche Methode, dieselbe Einheit und einen klaren Messzeitpunkt. Ein Messmittel muss Unterschiede im interessierenden Bereich zuverlässig erkennen können.

Prüfen Sie Auflösung, Wiederholbarkeit, Bedienereinfluss und gegebenenfalls Kalibrierung. Bei zerstörender Prüfung brauchen Sie vergleichbare Proben. Fehlerhafte Messungen lassen sich durch einen besseren Versuchsplan nicht ausgleichen.

Ihr nächster Schritt: Schreiben Sie eine kurze Messanweisung und prüfen Sie die Messstreuung vor dem Hauptversuch.

3. Faktoren und Stufen auswählen

Faktoren sind gezielt veränderbare Einflussgrößen, etwa Temperatur, Druck oder Materialtyp. Sammeln Sie mögliche Ursachen gemeinsam mit den Menschen am Prozess. Wählen Sie zuerst die fachlich plausiblen Einflussgrößen aus.

Für einen Zwei-Stufen-Plan erhält jeder Faktor zwei unterscheidbare Einstellungen. Bei Zahlen sind das üblicherweise eine niedrige und eine hohe Einstellung. Bei Kategorien können es zwei Materialien sein. Der gesamte kombinierte Einstellbereich muss technisch zulässig sein; einzeln sichere Einstellungen ergeben nicht automatisch eine sichere Kombination.

Ihr nächster Schritt: Prüfen Sie jede Kombination auf Machbarkeit. Geben Sie die Einheit im Faktornamen an.

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4. Den passenden Versuchsplan bestimmen

Ein vollständiger Zwei-Stufen-Plan prüft jede Kombination. Zwei Faktoren ergeben 4, drei Faktoren 8, vier Faktoren 16 und fünf Faktoren 32 Kombinationen. Jede vollständige Wiederholung vervielfacht diesen Umfang. Die kostenlose App unterstützt zwei bis fünf Faktoren und ein bis fünf Durchführungen je Kombination.

Teilfaktorielle Pläne sparen Versuche, können Effekte aber miteinander vermengen. Bei vielen Faktoren kann ein Screening sinnvoll sein. Für Krümmung und ein Optimum innerhalb eines Bereichs braucht man zusätzliche Stufen beziehungsweise geeignete Wirkungsflächenpläne. Mischungsversuche benötigen eigene Modelle, weil sich die Anteile zu einer festen Summe ergänzen.

Ihr nächster Schritt: Nutzen Sie die App für vollständige Zwei-Stufen-Pläne. Wählen Sie bei anderen Fragestellungen zuerst ein dafür geeignetes Verfahren.

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5. Wiederholungen und Aufwand planen

Eine unabhängige Versuchswiederholung bedeutet, die Versuchseinheit und Bedingungen neu herzustellen und den Versuch erneut durchzuführen. Dasselbe Teil dreimal zu messen liefert Informationen über die Messung, ersetzt aber keine drei unabhängigen Prozessversuche.

Zwei Durchführungen je Kombination erlauben eine Schätzung der Streuung innerhalb der Kombinationen. Ob dieser Umfang genügt, hängt von der Streuung, dem kleinsten relevanten Effekt und dem gewünschten Nachweis ab. Die App berechnet keine Teststärke und garantiert mit einer bestimmten Anzahl keinen statistischen Nachweis.

Ihr nächster Schritt: Planen Sie Material, Rüstzeiten und unabhängige Wiederholungen. Nutzen Sie Pilotdaten zur weiteren Umfangsplanung.

6. Reihenfolge und Störeinflüsse berücksichtigen

Eine zufällige Reihenfolge hilft, zeitliche Veränderungen nicht systematisch mit einem Faktor zu vermischen. Dokumentieren Sie trotzdem Datum, Materialcharge, Bediener und Auffälligkeiten. Ein sich aufwärmender Prozess kann Ergebnisse auch bei Randomisierung beeinflussen.

Müssen Versuche an unterschiedlichen Tagen stattfinden, kann ein Blockplan sinnvoll sein. Lassen sich Einstellungen nur selten ändern, etwa die Temperatur eines großen Ofens, kann ein Split-Plot-Plan erforderlich sein. Die App nimmt vollständig randomisierbare Versuche an und modelliert weder Blöcke noch Split-Plot-Strukturen.

Ihr nächster Schritt: Erstellen Sie die zufällige Reihenfolge vor dem ersten Versuch und behalten Sie sie während der Durchführung bei.

7. Versuche durchführen und dokumentieren

Führen Sie die Versuche in der geplanten Reihenfolge durch. Halten Sie konstante Bedingungen, Wartezeiten und die Messmethode ein. Erfassen Sie tatsächlich erreichte Einstellungen und Abweichungen, statt nur Sollwerte abzuschreiben.

Ein fehlender Wert ist nicht null. Wiederholen Sie einen ausgefallenen Versuch nach einer dokumentierten Entscheidung; löschen Sie unerwünschte Messwerte nicht nachträglich ohne fachliche Begründung. Die App wertet nur einen vollständig ausgefüllten Plan aus, damit fehlende Werte die balancierten Effektberechnungen nicht verzerren.

Ihr nächster Schritt: Tragen Sie je Durchlauf genau einen Ergebniswert ein. Nutzen Sie die Projektnotizen für Abweichungen und Beobachtungen.

8. Effekte und Wechselwirkungen verstehen

Ein Haupteffekt ist hier der Mittelwert bei der hohen Stufe minus dem Mittelwert bei der niedrigen Stufe, gemittelt über die anderen Faktoren. Ein Effekt von +8 MPa bedeutet daher einen mittleren Anstieg um 8 MPa im untersuchten Bereich.

Eine Wechselwirkung bedeutet, dass der Einfluss eines Faktors von der Einstellung eines anderen abhängt. Im Diagramm zeigen unterschiedlich verlaufende Verbindungslinien eine solche Abhängigkeit. Die App zeigt Haupteffekte und Zwei-Faktor-Wechselwirkungen; höhere Wechselwirkungen werden nicht dargestellt. Die Balken zeigen die Effektgröße, keinen Signifikanztest.

Ihr nächster Schritt: Betrachten Sie die Wechselwirkungen gemeinsam mit den Haupteffekten. Bewerten Sie Größenordnung und fachliche Bedeutung.

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9. Eine belastbare Entscheidung ableiten

Die beste beobachtete Kombination ist diejenige mit dem günstigsten Mittelwert innerhalb der tatsächlich geprüften Einstellungen. Sie ist weder ein bewiesenes globales Optimum noch automatisch wirtschaftlich oder technisch geeignet.

Bei unabhängigen Wiederholungen zeigt die App die gepoolte Streuung innerhalb gleicher Kombinationen und den Standardfehler eines Effekts. Diese Angaben setzen unabhängige Fehler und eine vergleichbare Streuung voraus. Prüfen Sie zusätzlich Messwerte und Auffälligkeiten. Die App liefert keine p-Werte, Konfidenzintervalle, Residualdiagnostik oder formale Modellvalidierung.

Ihr nächster Schritt: Vergleichen Sie den erwarteten Nutzen mit Aufwand, Prozessgrenzen und Unsicherheit. Dokumentieren Sie Ihre Entscheidung.

10. Die Verbesserung bestätigen

Prüfen Sie die gewählte Einstellung mit neuen, unabhängigen Versuchen. Vergleichen Sie nach Möglichkeit mit der bisherigen Einstellung unter vergleichbaren Bedingungen. Legen Sie die Erfolgskriterien vorab fest.

Wenn sich die Verbesserung bestätigt, übertragen Sie die Einstellung kontrolliert in den Betrieb. Aktualisieren Sie Arbeitsanweisungen und überwachen Sie, ob die Wirkung über andere Chargen, Bediener und Zeiträume bestehen bleibt. Ein einzelnes gutes Ergebnis genügt dafür nicht.

Ihr nächster Schritt: Notieren Sie Bestätigungsplan, Verantwortliche und Ergebnisse. Halten Sie fest, wo die Aussage gilt und wo noch Nachweise fehlen.

Beispiel: Klebefestigkeit verbessern

Synthetisches Lernbeispiel: Temperatur 160/180 °C, Druck 3/5 bar und Zeit 20/30 s. Ziel ist eine höhere Festigkeit in MPa. Die Werte sind keine Prozessempfehlung. Acht Kombinationen werden jeweils zweimal unabhängig durchgeführt, insgesamt 16 Versuche.

Beispieldaten in Standardreihenfolge
Temperatur °CDruck barZeit sMesswerte MPa
16032045,5 / 46,5
18032047,5 / 48,5
16052043,5 / 44,5
18052057,5 / 58,5
16033047,5 / 48,5
18033049,5 / 50,5
16053045,5 / 46,5
18053059,5 / 60,5

Berechnung für Temperatur: Mittelwert bei 180 °C = 54 MPa, bei 160 °C = 46 MPa. Der Haupteffekt beträgt 54 − 46 = +8 MPa. Druck hat +4 MPa, Zeit +2 MPa. Die Temperatur-Druck-Wechselwirkung beträgt +6 MPa nach der ±1-Codierung.

Bei niedriger Temperatur verändert höherer Druck den Mittelwert um −2 MPa; bei hoher Temperatur um +10 MPa. Dieser Unterschied zeigt, warum der Druck nicht isoliert betrachtet werden sollte. Die beste beobachtete Kombination ist 180 °C, 5 bar, 30 s mit einem Mittelwert von 60 MPa.

Der Gesamtmittelwert ist 50 MPa. Die gepoolte Standardabweichung beträgt etwa 0,7071 MPa bei 8 Freiheitsgraden; der Standardfehler eines Effekts beträgt etwa 0,3536 MPa. Für eine betriebliche Entscheidung wären neue Bestätigungsversuche und eine Prüfung der Prozessgrenzen erforderlich.

App öffnen und „Beispiel laden“ wählen

Methodik und Quellen

Die App berechnet balancierte Kontraste in vollständigen Zwei-Stufen-Plänen. Haupteffekte und Paarwechselwirkungen sind 2/N × Σ(sᵢ × yᵢ), wobei sᵢ die Faktorcodierung beziehungsweise deren Produkt ist. Die Fehlervarianz wird nur aus Wiederholungen innerhalb identischer Kombinationen geschätzt; der Standardfehler eines Effekts ist 2s/√N.

NIST/SEMATECH: Process Improvement · Modeling DOE data · Confirmatory runs

Häufige Fragen zur Versuchsplanung

Planung, Durchführung, Auswertung und Nutzung der kostenlosen App.

Was ist DOE?

DOE steht für Design of Experiments, auf Deutsch statistische Versuchsplanung. Mehrere Einflussgrößen werden nach einem festgelegten Plan verändert. So lassen sich ihre Effekte und ihr Zusammenspiel untersuchen.

Wann lohnt sich DOE?

Wenn mehrere einstellbare Größen das Ergebnis beeinflussen könnten und Sie gezielt lernen möchten, welche Einstellungen helfen. Voraussetzung sind eine klare Frage, messbare Ergebnisse und kontrollierbare Versuchsbedingungen.

Warum nicht immer nur einen Faktor verändern?

Ein-Faktor-nach-dem-anderen-Versuche zeigen nicht systematisch, ob die Wirkung eines Faktors von einem anderen abhängt. Ein faktorieller Plan untersucht diese Kombinationen gezielt.

Welche Vorkenntnisse brauche ich?

Sie sollten Ihren Prozess und die Messung kennen. Der Ratgeber erklärt die Grundbegriffe. Für komplexe Designs, formale Nachweise und belastbare Optimierungen sind zusätzliche Statistikkenntnisse erforderlich.

Wie viele Versuche brauche ich?

Die App verwendet 2 hoch k Kombinationen bei k Faktoren. Multiplizieren Sie mit der Zahl der Durchführungen je Kombination. Drei Faktoren mit zwei Durchführungen ergeben 16 Versuche. Ob dies für einen gewünschten Nachweis reicht, erfordert eine separate Umfangsplanung.

Was bedeutet „Durchführungen je Kombination“?

Der Wert umfasst den ersten Versuch. Bei 2 wird jede Einstellungskombination zweimal unabhängig durchgeführt. Es sind also nicht zwei zusätzliche Versuche neben dem ersten.

Kann ich Kategorien als Faktoren verwenden?

Ja, zwei Materialien oder zwei Verfahren sind möglich. Tragen Sie die Bezeichnungen als Stufe − und Stufe + ein. Die Vorzeichen sind eine Codierung und keine Bewertung.

Wie groß sollte der Abstand zwischen den Stufen sein?

Groß genug, um relevante Veränderungen erkennen zu können, aber innerhalb technisch zulässiger und sinnvoller Grenzen. Sehr enge Abstände können Effekte verdecken; sehr weite Abstände können andere Wirkmechanismen oder unzulässige Zustände einbeziehen.

Kann ich eine dritte Stufe oder Mittelpunktversuche hinzufügen?

In dieser App nicht. Mittelpunktversuche können bei quantitativen Faktoren Hinweise auf Krümmung liefern. Für deren Planung und Auswertung benötigen Sie ein geeignetes erweitertes Verfahren.

Was ist der Unterschied zwischen Wiederholung und Mehrfachmessung?

Bei einer unabhängigen Wiederholung entsteht eine neue Versuchseinheit unter neu hergestellten Bedingungen. Mehrfachmessungen derselben Einheit untersuchen vor allem Messstreuung. Sie dürfen nicht als unabhängige Prozessversuche ausgegeben werden.

Warum soll ich die Reihenfolge zufällig wählen?

Damit zeitliche Störungen möglichst nicht systematisch mit Faktorstufen zusammenfallen. Die App mischt vollständige Durchläufe vor der Durchführung. Sobald Messwerte vorliegen, bleibt die Reihenfolge gesperrt.

Was mache ich bei schwer veränderbaren Einstellungen?

Nutzen Sie eine passende Versuchsstruktur, beispielsweise Split-Plot. Ordnen Sie die App-Versuche nicht einfach bequem um und interpretieren Sie sie anschließend als vollständig randomisierten Versuch.

Was passiert bei einem fehlenden oder ungültigen Wert?

Die Auswertung wartet, bis alle Durchläufe einen gültigen Zahlenwert enthalten. Leere Felder bleiben fehlend. Null zählt als echtes Messergebnis. Dezimalkomma, Dezimalpunkt und wissenschaftliche Schreibweise werden akzeptiert, Tausendertrennzeichen nicht.

Kann ich mehrere Zielgrößen gleichzeitig auswerten?

Ein Projekt enthält eine Zielgröße. Für mehrere Ergebnisse können Sie getrennte Projektdateien mit demselben Versuchsplan nutzen. Zielkonflikte werden von der App nicht automatisch optimiert.

Was bedeuten positive und negative Effekte?

Positiv bedeutet: Die Zielgröße steigt im Mittel beim Wechsel von Stufe − zu Stufe +. Negativ bedeutet: Sie sinkt. Ob das gut ist, hängt davon ab, ob Sie die Zielgröße erhöhen oder senken möchten.

Was ist eine Wechselwirkung?

Der Einfluss eines Faktors verändert sich abhängig von einem anderen. Beispielsweise kann mehr Druck bei niedriger Temperatur kaum helfen, bei hoher Temperatur aber deutlich. Dann darf man den Druckeffekt nicht isoliert interpretieren.

Sind große Balken statistisch signifikant?

Nicht automatisch. Die App sortiert nach absoluter Effektgröße und führt keinen Signifikanztest durch. Auch ein großer beobachteter Effekt muss gegen Streuung, Versuchsbedingungen und fachliche Plausibilität geprüft werden.

Warum zeigt die App keine p-Werte?

Eine vereinfachte automatische Modellwahl kann irreführende Sicherheit erzeugen. Die App bietet eine deskriptive Auswertung. Bei unabhängigen Wiederholungen ergänzt sie Streuung und Standardfehler, ersetzt aber keine vollständige inferenzstatistische Analyse.

Ist die beste Kombination das optimale Ergebnis?

Sie ist nur die günstigste gemessene Kombination, bewertet über den Mittelwert. Zwischen den untersuchten Stufen oder außerhalb des Bereichs kann sich der Prozess anders verhalten. Bestätigen Sie die Auswahl mit neuen Versuchen.

Was mache ich bei keinem erkennbaren Effekt?

Prüfen Sie Messqualität, Stufenabstand, Streuung, ausgewählte Faktoren und mögliche Wechselwirkungen. Ein unauffälliges Ergebnis beweist nicht, dass ein Faktor unter allen Bedingungen unwichtig ist.

Kann ich Excel-Daten übernehmen?

Ja. Laden Sie den Plan als CSV herunter. Ergebniswerte können Sie aus einer einzelnen Tabellen-Spalte in der angezeigten Durchlaufreihenfolge einfügen. Für einen vollständigen Projekttransfer verwenden Sie die JSON-Projektdatei.

Ist alles wirklich kostenlos?

Ja. Versuchsplanung, Auswertung, Beispiele, Ratgeber, FAQ und Exporte sind kostenlos. Es gibt keine Anmeldung, kein Abonnement und keine kostenpflichtig gesperrten Funktionen. Persönliche Beratung ist ein separates, freiwilliges Angebot.

Wo werden meine Versuchsdaten verarbeitet?

Die Berechnungen und der Projektimport erfolgen im Browser. Die DOE-App sendet die eingegebenen Versuchsdaten nicht an einen Server. Für allgemeine Website-Dienste gilt die Datenschutzerklärung.

Bleibt mein Projekt nach dem Schließen erhalten?

Die App speichert nicht automatisch dauerhaft. Laden Sie vor dem Schließen oder Neuladen eine JSON-Projektdatei herunter. Über „Projekt laden“ können Sie später weiterarbeiten. CSV und Druckansicht dienen der Dokumentation; JSON erhält den bearbeitbaren Projektstand.

Kann ich die Ergebnisse beruflich verwenden?

Ja, auch für betriebliche Projekte. Prüfen Sie die Eignung des Verfahrens, die Datenqualität und Ihre technischen Anforderungen. Die App ist keine Freigabe für einen Prozess und kein Zertifizierungsnachweis.

Welche Verfahren unterstützt die App nicht?

Keine teilfaktoriellen, Block-, Split-Plot-, Mischungs- oder Wirkungsflächenpläne. Keine automatisierte Teststärkenplanung, p-Werte, Konfidenzintervalle oder Modellvalidierung. Der kostenlose Funktionsumfang ist im Ratgeber beschrieben.

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